Schmerzen sind eine große Belastung für einen Menschen. Rückenschmerzen sind in unserer Kultur besonders weit verbreitet: viele Tätigkeiten werden im Sitzen ausgeführt, zu wenig Bewegung und falsche Haltung führen zu Verspannungen und damit langfristig zu Schmerzen. Eine Rückenschule zu besuchen ist also präventiv immer eine gute Idee, wenn man viele Tätigkeiten in sitzender Haltung ausführt, weniger Bewegung im Laufen oder Gehen hat und vergleichsweise wenig Sport ausübt.

Die Rückenmuskulatur trainieren, sie hilft uns dabei, aufrecht durch den Alltag zu gehen. Regelmäßiges Training hilft, Fehlhaltungen und Schmerzen zu vermeiden.

Einem Hochzeitspaar einen Rückenschulkurs zu schenken, ist also eine Investition in die Gesundheit des Paares, und damit auch ein Stück weit in eine gesunde Paarbeziehung. Andauernde Schmerzen beeinflussen die gute Laune und das Wohlbefinden, und das wiederum äußert sich oft genug in genervten Kommentaren gegenüber dem Partner. Obwohl der für das Unwohlsein seines Partners überhaupt nichts kann.

Die Konföderation der deutschen Rückenschulen (KddR) stellt verbindliche Kursinhalte für die ihr angeschlossenen Rückenschulverbände auf – hier wird nach neuesten medizinischen Forschungen die Voraussetzung für einen schmerzfreien Rücken geschaffen. Einem frisch vermählten Hochzeitspaar vermitteln die wöchentlichen Kurse das richtige Wissen, um sich möglichst schmerzfrei zu halten.

Der Schenker sollte dabei nur bedenken, dass sich das Paar die Termine möglichst frei aussuchen kann, und natürlich sollte die Physiotherapiepraxis oder der Ort der Rückenschule möglichst einfach für beide zu erreichen sein.