Frisch vermählte Paare haben oftmals wenig Startkapital für den gemeinsamen, erfolgreichen Start ins neue Leben. Da bietet es sich an, ein gewisses Startkapital zur Hochzeit zu schenken. So ermöglicht man dem Brautpaar, sich für das gemeinsame Leben noch fehlende Dinge anzuschaffen, die ganz dem eigenen Geschmack entsprechen.

Startkapital ist nicht immer dazu gedacht, sofort außerhalb des Kapitalmarktes investiert zu werden. Es kann auch als absichernde Rücklage fungieren, die sich im besten Falle oberhalb der Inflationsrate entwickelt.

Die Form des geschenkten Geldes ist variabel. Ob geschickt gefaltet und durch kleine Accessoires in die richtige Form gebracht, noch einen passenden Spruch auf der Geschenkkarte dazu, Geld als Startkapital findet immer Anklang. Auch in aufgeblasenen Herz-Luftballons lässt sich geschickt Geld, zu einer Rolle geformt, unterbringen. Durch die Ballons sieht das Geschenk auch optisch noch ansprechender aus.

Wer zusätzlich dem Brautpaar noch etwas „zu tun“ geben möchte, kann neben dem eigentlichen Geschenk noch etwas Kleingeld, beispielsweise einen Euro in Cent-Stücken, in Wasser legen, einfrieren lassen, immer wieder eine Schicht Geld und eine Schicht Wasser drauflegen und so einen Eis-Geld-Turm erzeugen. Dasselbe geht auch mit Wackelpudding, wobei bei der Version mit Götterspeise noch ein Party-Spiel daraus gemacht werden kann.

Wer es klassischer mag, sucht sich eine schöne, passende Karte aus und steckt das zu verschenkende Geld mit in den Umschlag. Doch egal wie es letztendlich überbracht wird, einem jungen Brautpaar etwas Startkapital zu schenken ist immer eine gute Idee.